Prävention und integrative Onkologie

Eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG)

NEUES

>> Seminare der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie im Jahr 2017

>> Positionspapier Ernährung in der Onkologie – Für eine Verbesserung der Ernährungsversorgung bei Menschen mit Krebs

>> Choosing wisely: Do’s and Don’t does in der Integrativen Onkologie:
Empfehlungen der AG PRiO

>>  Informationsblätter zu “Komplementäre und Alternative Medizin” wurden ergänzt und aktualisiert:
Komplementäre und Alternative Medizin > 2. Beratung & Methoden

 

>> Die ersten Teilnehmer mit Zertifikat:

Fortbildung Integrative Onkologie Teil IV: Prävention von onkologischen Erkrankungen 29. bis 30.01.2016

Was beeinflusst das eigene Krebsrisiko? Was kann nach einer Krebserkrankung das Leben verlängern und die Lebensqualität verbessern? Expertinnen und Experten haben diese Themen der Prävention von Krebserkrankungen im Rahmen des vierten Seminars der Fortbildungsreihe Integrative Onkologie der Arbeitsgemeinschaft PRIO vom 29.­-30.01.2016 in Wiesbaden intensiv diskutiert. Den aktuellen Stand der Wissenschaft zu Faktoren wie Rauchen, Sport, Ernährung, und Strahlung wurde hinsichtlich primärer und tertiärer Prävention erläutert. Auch die Möglichkeiten der therapeutischen Prävention wurden erklärt.

Eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Krebs-Selbsthilfe hat wichtige Aspekte des Survivorships beleuchtet. Die Referentinnen und Referenten besprachen ermächtigende sowie erschöpfende Erfahrungen im Leben mit und nach ihren Krebserkrankungen gemeinsam mit dem multiprofessionellen Publikum.

Nach den Vorträgen legte die erste Gruppe von Teilnehmerinnen und Teilnehmern die mündliche und schriftliche Prüfung für das Zertifikat Integrative Onkologie ab. Glückwunsch an alle zehn, die ihr Wissen und Können in den Bereichen Sport, Ernährung, Komplementärmedizin und Prävention zeigten!

Am 16. und 17.09.2016 geht die Seminarreihe der PRIO weiter. Das Thema Ernährung wird zum zweiten Mal mit Referenten aus Wissenschaft, Praxis und Selbsthilfe in Wiesbaden diskutiert.